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Neuigkeiten aus der LebensWerkstatt



Mein FSJ bei der LebensWerkstatt: „Ich finde, es ist eine sehr große Chance für mich“

Odonchimeg Enkh-Amgalan kommt aus der Mongolei und ist begeistert von ihrem FSJ. Im September 2017 kam sie für ein Au-pair-Jahr nach Deutschland. Das FSJ ist für die 26-Jährige der Beginn ihres eigenständigen Lebens in Deutschland. Im Interview berichtet Enkh-Amgalan, wie sie zur LebensWerkstatt kam und über ihre Erfahrungen im FSJ im Wohnbereich Heilbronn Süd.

Wo kommen Sie her und wie sind Sie auf ein Au-Pair-Jahr in Deutschland gekommen?
Odonchimeg Enkh-Amgalan: Ich komme aus der Mongolei und habe dort einen Deutschkurs gemacht, danach hatte ich die große Chance mein Au-pair-Jahr bei einer Agentur zu planen. Ich habe mit verschiedenen Familien gesprochen, mit der dritten Familie hat es dann gepasst. Sie sind sehr nett und haben mir bei allem geholfen.

Warum wollten Sie ausgerechnet nach Deutschland?
Ich hatte immer Deutschland im Kopf, ich weiß nicht warum. Zwei meiner Freundinnen waren vor einigen Jahren auch als Au-pair in Deutschland, aber damals fand es meine Mutter zu gefährlich. 2017 hat sie sich umentschieden.

Wie sind Sie auf das FSJ in der LebensWerkstatt gekommen?
Ich wusste, dass ich in Deutschland bleiben will und habe meine Gastmutter um Hilfe gebeten. Sie hat mir den Tipp gegeben und bei der Bewerbung bei der Zentrale in Heilbronn geholfen. Ich habe dann zwei Tage zur Probe gearbeitet und mich sehr wohl gefühlt. Die Menschen und das Team waren sehr nett zu mir.

Wie waren Ihre ersten Wochen in der LebensWerkstatt?
Alle waren sehr nett. Wenn ich zwei Tage frei habe, vermisse ich schon alles und freue mich, wenn ich wiederkomme. Einige aus dem Team sagen sogar, dass ich nach dem FSJ weitermachen soll.

Wie sehen Ihre Tätigkeiten aus?
Ich helfe den Bewohnern im Alltag, also zum Beispiel beim Essen und Duschen, aber ich unterhalte mich auch mit ihnen und wir gestalten die Freizeit.

Was gefällt Ihnen in der LebensWerkstatt gut, was vielleicht auch nicht?
Ich mache alle Aufgaben gerne und das Team ist toll! An einige Arbeiten muss man sich am Anfang gewöhnen, aber das geht schnell und dann ist alles gut.

Warum bietet sich ein FSJ für Menschen aus dem Ausland an?
Ich brauche für meine Ausbildung zur Konditorin noch eine Sprachprüfung und im FSJ kann ich mein Deutsch sehr gut verbessern und Erfahrungen sammeln.

Odonchimeg Enkh-Amgalan lächelt in die Kamera