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Neuigkeiten aus der LebensWerkstatt



Fröhlicher Wartberg

Volles Haus beim ersten Fröhlichen Wartberg des Jahres in der Genusswerkstatt in Heilbronn im Februar. Friedemann Manz, angekündigt als „Der Neue“ scheint zu ziehen.Der Vorsitzende der LebensWerkstatt wird an diesem Abend nicht nur zum eigenen Gitarrenspiel singen, sondern sich auch den Fragen von Journalist Uwe Kaiser und seiner Co-Moderatorin Paula Balint stellen.

Mitsingen ist angesagt, wenn Manz Lieder wie „Der Himmel geht über allen auf“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder auch „Marmor, Stein und Eisen bricht“ anstimmt. Je bekannter der Titel, umso lauter natürlich das Einstimmen.

Während sich die Besucher noch an Pommes und Wurstsalat laben, geht es auch schon los mit dem Interview. Manz verrät so einiges. Bekanntes wie sein Aufwachsen in Billensbach und dass er nach dem Abi ein FSJ in Lichtenstern gemacht hat, aber auch manch Neues. So hat sich der 50-Jährige schon in frühen Jahren eine Knieverletzung zugezogen, wonach es mit dem Fußball vorbei war. Heute schaut er als glühender Fan dem VfB oder aber seinem jüngsten Sohn zu. Zur Arbeit fährt er immer mit einem guten Gefühl, macht ihm sein neuer Job doch richtig Spaß. Das Beste für ihn an der Inklusion ist: „Dass jeder so sein kann, wie er ist.“

Interview mit Friedemann Manz beim Fröhlichen Wartberg