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Neuigkeiten aus der LebensWerkstatt



Veränderung der Ausgangsbeschränkungen für stationäre Wohnhäuser

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung erneut überarbeitet. Es gibt auch Veränderungen für Bewohner*innen von stationären Einrichtungen, in denen besonders vulnerable Menschen leben (also z. B. ältere Personen, Personen mit Vorerkrankungen oder Mobilitätseinschränkungen). Das sind alle unsere stationären Wohnhäuser.

Die neue Regelung bedeutet für die Bewohner*innen unserer Wohnhäuser, dass sie die Einrichtungen nun auch wieder ohne triftige Gründe wie Arztbesuche oder notwendige Einkäufe verlassen dürfen.

Zum Schutz besonders gefährdeter Personen hat die Landesregierung jedoch folgende infektionsschützende Maßnahmen angeordnet:

  • Das Verlassen und die Rückkehr muss der Regionalleitung (bzw. der Stellvertretung) gemeldet werden.
  • Während des Aufenthalts außerhalb des Wohnhauses sind im privaten Raum Kontakte zu mehr als vier anderen Personen verboten. Generell sind Kontakte zu infizierten Personen oder Verdachtsfällen zu meiden.
  • Bei der Rückkehr ins Wohnhaus müssen die Hände desinfiziert werden. Hierfür stehen an den Eingängen Desinfektionsmittelspender bereit.
  • Nach der Rückkehr muss in den Gemeinschaftsbereichen des Wohnhauses für 14 Tage eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann).

Darüber hinaus gilt immer noch das Betretungsverbot für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf (bis auf Ausnahmen). Deshalb bleiben die Eingänge der Wohnhäuser weiterhin geschlossen.

Wir bitten Sie darum, diese Regelungen zu berücksichtigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.