Werkstattrat

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Angehörigenvertretung
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Der Werkstattrat setzt sich ein
für die Belange der Kollegen

Der Werkstatt-Rat vertritt die Interessen der Werkstatt-Mitarbeiter gegenüber der LebensWerkstatt.

Der Werkstatt-Rat wird alle vier Jahre von den Mitarbeitern neu gewählt.

Es gibt eine Vorschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland. In dieser Vorschrift steht, wie die Mitarbeiter ihre Interessen am besten vertreten können. Diese Vorschrift heißt Diakonie-Werkstätten-Mitwirkungsverordnung.
Abgekürzt: DWMV.
Sie können die Verordnung hier lesen.
 

Der Werkstatt-Rat hat Mitwirkungs-Rechte.
Zum Beispiel:

  • bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen
  • bei Arbeits-Sicherheits-Maßnahmen
  • bei Bauplanungen

Der Werkstatt-Rat hat auch Mitbestimmungs-Rechte.
Zum Beispiel:

  • bei Arbeitszeiten und bei Pausenzeiten
  • bei Feiern und bei Ausflügen
  • bei der Gestaltung von Sanitär-Räumen und Aufenthalts-Räumen.

An jedem Werkstatt-Standort gibt es einen Standort-Werkstatt-Rat. Der Standort-Werkstatt-Rat arbeitet mit dem Standort-Leiter zusammen.

Neben den Standort-Werkstatt-Räten gibt es einen geschäftsführenden Werkstatt-Rat. Der geschäftsführende Werkstatt-Rat besteht aus Vertretern der Standort-Werkstatträte. Der geschäftsführende Werkstatt-Rat arbeitet mit der Bereichs-Leitung zusammen. Sie besprechen gemeinsam Themen, die alle Standorte angehen. Sie bestimmen zum Beispiel die Verteilung des Verdienstes und die Schließtage.

Reiner Lamprecht ist der Vorsitzende des Geschäftsführenden Werkstattrates, Sebastian Schulze sein Stellvertreter.

Im November 2017 haben die Werkstatt-Mitarbeiter der LebensWerkstatt insgesamt 39 Werkstatt-Räte gewählt.

Der Werkstatt-Rat wird in seiner Arbeit von der Assistentin des Werkstatt-Rates unterstützt.
Sie heißt Martina Tröbs.